Internationale Kommission zum Schutze des Rheins

Zum Wohl des Rheins und aller ihm zufließenden Gewässer kooperieren die Mitglieder der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) – Schweiz, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, die Niederlande und die Europäische Kommission – erfolgreich mit Österreich, Liechtenstein und der belgischen Region Wallonien sowie Italien. Neun Staaten bzw. Regionen im Einzugsgebiet des Rheins arbeiten eng zusammen, um die vielfältigen Nutzungs- und Schutzinteressen im Rheingebiet auszugleichen.

Zentralkommission für die Rheinschifffaht

Die Zentralkommission für die Rheinschifffahrt ist die älteste internationale Organisation der Moderne. Ihre Gründung geht auf den Wiener Kongress (1815) zurück.

Ihre Rechtsgrundlage bildet die Revidierte Rheinschifffahrtsakte vom 17. Oktober 1868, bekannt unter dem Namen Mannheimer Akte.

Die heutige Zentralkommission ist eine moderne internationale Institution mit einer leistungsfähigen Verwaltung, die sich mit allen Fragen der Binnenschifffahrt beschäftigt.

Regierungsdirektor Dipl. Geol. Harald Köthe

Harald Köthe, geboren am 16.05.1961 in Karlsruhe, schloss sein Studium der Geologie an der Universität Bonn 1988 mit einer Diplomarbeit in Südmarokko ab. Sein anschließender beruflicher Werdegang führte ihn zunächst zur Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), wo er im Wesentlichen mit hydrogeologischen Aufgaben, der Entwicklung von Grundlagen und Gutachten zur Umweltverträglichkeit von Wasserbaumaßnahmen sowie dem Sediment- und Baggergutmanagement an Bundeswasserstraßen in verschiedenen Organisationseinheiten befasst war.